Water
Convergence Space
2011
Werkbetrachtung
Reihen von Tischen und leeren Stühlen führen auf einen Bildschirm an der Stirnwand zu. Weitere Monitore stehen als helle rosaweiße Rechtecke im bläulichen Raum. Ihre unterschiedlichen Größen ergeben sich aus der Perspektive und bilden einen gestaffelten Rhythmus. Tastaturen, Mäuse und eine seitlich aufgestellte Tafel halten den Raum als konkrete Arbeitsumgebung lesbar, obwohl keine Person anwesend ist.
Die Anordnung verbindet einzelne Plätze mit einem gemeinsamen Mittelpunkt. Jeder Bildschirm bietet eine eigene Fläche, alle richten sich zugleich innerhalb derselben räumlichen Ordnung aus. Kommunikation erscheint hier zunächst als Vorbereitung: Möbel und Geräte warten auf Nutzung. Das gleichmäßige Leuchten macht die fehlenden Inhalte besonders deutlich. Der Raum verspricht Verbindung, lässt aber offen, ob daraus gemeinsames Denken oder lediglich ein Nebeneinander paralleler Blicke entstehen wird.
Angaben zu Format und Edition
| Größe: | 70 x 90 cm, Edition 1/5 +2AP |
| 108 x 138 cm, Edition 1/5 +2AP |
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| Jahr: | 2011 |
Angaben aus dem Werkarchiv. Aktuelle Ausführung und Verfügbarkeit bitte persönlich bestätigen lassen.
Persönliche Beratung
Werk, Raum und Ausführung.
Was beschäftigt dich an diesem Werk? Ich nehme mir Zeit für deine Fragen, seine Entstehung und seinen Platz in einer Sammlung. Gemeinsam betrachten wir Unterschiede zu anderen Arbeiten und das Zusammenspiel mit Raum, Licht und Architektur.
Format, ausgewählte Materialien und eine individuelle Rahmung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die konkrete Ausführung entsteht im persönlichen Gespräch.
Ein Foto des vorgesehenen Raumes kann die Betrachtung von Proportionen und Platzierung unterstützen.
Das Werk im Raum
Format und Raumwirkung


Visualisierung · Gestaltungsvorschlag für den Raum. Die Originalfotografie ist unverändert eingesetzt. Raum, Blickwinkel und Maßstab bleiben bei allen Formaten gleich. Ausführung und Rahmung werden persönlich abgestimmt.
Beratung zum Werk
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