Reflections of India
NAVADVIP SADHU, Indian
2008
Werkbetrachtung und kultureller Kontext
Ein Gesicht in intensiver Farbe
Das eng gefasste Porträt zeigt ein blaugrün gefärbtes Gesicht und Haar vor einem zurücktretenden Hintergrund. Der direkte Blick und die ungewöhnliche Farbigkeit bestimmen die Begegnung. Die Aufnahme lässt sich als Studie darüber betrachten, wie Farbe die Wahrnehmung eines Gesichts verändert, ohne seine Individualität aufzuheben.
Navadvip, heute meist Nabadwip geschrieben, ist in Westbengalen historisch mit Gelehrsamkeit und der Chaitanya-Tradition verbunden. In diesem Porträt verdichtet sich der weite kulturelle Zusammenhang auf ein einzelnes Gesicht. Die Farbe bleibt neben dem Blick ein eigenständiges Mittel der Bildwirkung.
| Jahr: | 2008 |
Persönliche Beratung
Werk, Raum und Ausführung.
Was beschäftigt dich an diesem Werk? Ich nehme mir Zeit für deine Fragen, seine Entstehung und seinen Platz in einer Sammlung. Gemeinsam betrachten wir Unterschiede zu anderen Arbeiten und das Zusammenspiel mit Raum, Licht und Architektur.
Format, ausgewählte Materialien und eine individuelle Rahmung werden sorgfältig aufeinander abgestimmt. Die konkrete Ausführung entsteht im persönlichen Gespräch.
Ein Foto des vorgesehenen Raumes kann die Betrachtung von Proportionen und Platzierung unterstützen.
Das Werk im Raum
Format und Raumwirkung


Visualisierung · Gestaltungsvorschlag für den Raum. Die Originalfotografie ist unverändert eingesetzt. Raum, Blickwinkel und Maßstab bleiben bei allen Formaten gleich. Ausführung und Rahmung werden persönlich abgestimmt.
Werk und Editionen
Im Werkarchiv auch geführt als: A sadhu from Navadvip, West Bengal
Digitale Edition · NFT
Archivbezeichnung: A sadhu from Navadvip, West Bengal
Digitale Edition
Das Werk als NFT.
Ethereum · ERC-721
Die digitale Edition ist ein eigenständiges Sammlerobjekt. Eine physische Fotoedition ist nicht enthalten.
Kollektion auf OpenSea ansehen ↗Formate und Auflagen
| 60 × 40 cm | Edition 7 + 2 AP |
Beratung zum Werk
Im persönlichen Gespräch betrachten wir das Werk, seine Hintergründe und seinen Platz in einer Sammlung.
