Vrindavan Parikrama, Indien
Tradition im Gleichschritt
In Vrindavan, wo Krishna vor über 5.000 Jahren seine Kindheit als Kuhhirte verbrachte, pilgern täglich Hunderte von Gläubigen auf dem langen Rundweg (Parikrama). Während des Holi-Festes vervielfacht sich ihre Zahl auf Zehntausende. Die Menschenmenge bewegt sich im Gleichschritt, unaufhaltsam in ihren Traditionen. Ein Gelehrter tritt aus der Masse hervor und blickt auf zwei junge Männer, die mit Handy, Armbanduhr, Jeans und kariertem Hemd an ihren Motorrädern lehnen – ein Kontrast zwischen Vergangenheit und Moderne.
Der ewige Kreislauf
Jeden Tag vollzieht sich dieser Pilgerweg aufs Neue, wie ein lebendiges Uhrwerk, das seine ewigen Kreise zieht. Die beiden Beobachter wirken wie Fremdkörper in dieser Bewegung, als ob sie aus einer anderen Zeit in die Szenerie versetzt wurden. Doch sie sind es nicht – sie stehen für das moderne Indien, das sich mit der Jahrtausende alten Tradition auseinandersetzt.
Keine Zeit für Stillstand
Die Bewegung lässt das Individuum fast verschwimmen, während die bunte Flut der Gewänder unaufhörlich strömt. Die Zeit selbst bleibt nie stehen, niemals.
Was wird bleiben? Diese Fotografie!
Tradition und Moderne – ein Widerspruch? Vielleicht. Doch war es nicht schon immer so? Hier sind es die Pilger, die sich bewegen, während die jungen Männer stillstehen. Ein Symbol für den ewigen Wettstreit zwischen Altem und Neuem, zwischen Vertrautem und Unbekanntem. Dieses Werk hält mit seinen kraftvollen Farben den Fluss der Zeit fest – und in ihm einen ganz besonderen Augenblick.
Tradition im Gleichschritt
In Vrindavan, wo Krishna vor über 5.000 Jahren seine Kindheit als Kuhhirte verbrachte, pilgern täglich Hunderte von Gläubigen auf dem langen Rundweg (Parikrama). Während des Holi-Festes vervielfacht sich ihre Zahl auf Zehntausende. Die Menschenmenge bewegt sich im Gleichschritt, unaufhaltsam in ihren Traditionen. Ein Gelehrter tritt aus der Masse hervor und blickt auf zwei junge Männer, die mit Handy, Armbanduhr, Jeans und kariertem Hemd an ihren Motorrädern lehnen – ein Kontrast zwischen Vergangenheit und Moderne.
Der ewige Kreislauf
Jeden Tag vollzieht sich dieser Pilgerweg aufs Neue, wie ein lebendiges Uhrwerk, das seine ewigen Kreise zieht. Die beiden Beobachter wirken wie Fremdkörper in dieser Bewegung, als ob sie aus einer anderen Zeit in die Szenerie versetzt wurden. Doch sie sind es nicht – sie stehen für das moderne Indien, das sich mit der Jahrtausende alten Tradition auseinandersetzt.
Keine Zeit für Stillstand
Die Bewegung lässt das Individuum fast verschwimmen, während die bunte Flut der Gewänder unaufhörlich strömt. Die Zeit selbst bleibt nie stehen, niemals.
Was wird bleiben? Diese Fotografie!
Tradition und Moderne – ein Widerspruch? Vielleicht. Doch war es nicht schon immer so? Hier sind es die Pilger, die sich bewegen, während die jungen Männer stillstehen. Ein Symbol für den ewigen Wettstreit zwischen Altem und Neuem, zwischen Vertrautem und Unbekanntem. Dieses Werk hält mit seinen kraftvollen Farben den Fluss der Zeit fest – und in ihm einen ganz besonderen Augenblick.
Technische Angaben
Größe:
• 40 × 60 cm, Auflage 2/7 + 2 AP
• 72 × 108 cm, Auflage 4/5 + 2 AP
• 108 × 162 cm, Auflage 1/5 + 2 AP
Jahr: 2014
Signiert, betitelt, nummeriert und mit Echtheitszertifikat.

